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Schritte Bernd Hardtke
1958-1966 besuchte er die Grund- und Mittelschule in Cunnersdorf/ Bannewitz, 1966- 1970 die Erweiterte Oberschule Freital ( Gymnasium Deuben) In der Schulzeit hatte er 1963- 1970 aktiv Sport- Tischtennis gespielt und gleichzeitig künstlerische/ kulturelle Aktivitäten ausgeführt. Er lernte ein Jahr Flöte, anschließend 6 Jahre Klavierspielen in der Musikschule Freital mit Abschluß. Parallel besuchte B.H. ca. 3 Jahre (1963-66) den "Malzirkel" in der Schule Bannewitz unter dem Zeichenlehrer Heinz Kaminsky 1966-1970 B.H. sang im Schulchor EOS und parallel im Singeclub "Klub der Edelstahlwerker" (da- von ca. 3 Jahre Sprechgesang/ Sprache unter Leitung eines Musikstudenten und Musikpädagogin) Erschwerend war für die letzten Jahre deshalb, da sich die Fingergelenkigkeit für Klavierspielen und mit dem Erlernen eines Berufes " Maurer" nicht vertragen hatte. Das Abitur wurde erfolgreich abge-legt und das Facharbeiterzeugnis Maurer ebenso. 1970-1975 B.H. fuhr für 5 Jahre zum Studium nach Leningrad (St. Petersburg) Am Leningrader Forschungs- und Bauinstitut trieb er weiterhin Sport (Volleyball,Fußball,Tischtennis ) und nahm am deutschen Singeclub teil. In dieser Zeit hat er sich auch dem Fotografieren gewidmet (Filme und Bilder selbst entwickelt), auch für Doktoranten. Sein Abschluß war 1975 mit dem Titel Dipl.-Ing. HLS. 1975-1986 Sein Arbeitsbeginn bei der TGA Dresden war als Fertigungstechnologe/ Komplextech- nologe (Techniker), später Leiter Technologie (Haupttechnologe), später Produktionsbereichs leiter Industrie TGA tätig. Gleichzeitig hatte er eine Tätigkeit als Korrosionsschutzbeauftragter für TGA (ehemalige 5 Betriebsteile ) ausgeführt. 1986-1990 Nach Kündigung nahm B.H. eine Tätigkeit bei Bau Freital als Leiter Wissenschaft und Technik sowie Erzeugnisgruppenleiter Bau für den Kreis Freital auf. Seit 1987 besuchte er mehrere Lehrgänge mit dem Ziel, Dezentrale Computertechnik im Betrieb einzuführen. Anfang 1990 Schwere gesundheitliche Ereignisse haben zur Invalidität / EU- Rentner geführt. Seine Lebensfreude und Optimismus sind nach wie vor ungebrochen. Seit 1993 hat er autodidaktisch als Laienmaler das Zeichnen und Malen wieder aufgenommen. Der Versuch 1994/95, um wieder teilarbeitsfähig zu werden, ist fehlgeschlagen. Ende 1996/ Anfang 1997 und Sept.-November 1997 belegte B.H. Zeichenkurse unter Prof. G. Bammes und Sandor Dóró im Einnehmerhaus sowie unter VHS Freital Einsatzort Schloß Nöthnitz. Ab Januar 1998 ist B.H. Mitglied im Kunstkreis Bannewitz, Künstlerischer Leiter ist D. Mattheus 1998 – 2001 hat Hardtke Kurse bei Doro auch die Abstrakte Malerei entdeckt. 2000 belegte er einen kleinen Kurs in der Volkshochschule, um die HTML- Programmierung zu erlernen. Seit 2001 existieren dir zwei Internet-Adressen: www.kunstkreis-bannewitz.de und www.bhardtke-art.de |